Willkommen im Goethe-Gymnasium Gaggenau

    Gewinner beim Sparkassen-Wettbewerb

    260414 Sparkassen Wettbewerb Gewinner

    Der Förderverein des Goethe-Gymnasiums zählt zu den Gewinnern beim Sparkassen-Wettbewerb "Gemeinsam entscheiden! Gemeinsam fördern!"

    Die Sparkasse Baden-Baden Gaggenau hatte bei ihrem Wettbewerb Vereine der Region eingeladen, sich mit einem Spendenvoting um einen Gesamtbetrag von 25.000 Euro zu bewerben. Die zehn Vereine mit den meisten Stimmen erhalten je 2.500 Euro. Auch der Förderverein des Goethe-Gymnasiums hat sich an diesem Wettbewerb beteiligt. Mit dem Projekt "Anschaffung von Fitnessgeräten für den Schulhof - Bau einer Calesthenics-Anlage" hatte sich der Förderverein ins Rennen gebracht. Ziel des Projekts soll es sein, den in die Jahre gekommenen Schulhof mit Fitness- und Freizeitgeräten aufzuwerten.

    Unser Goethe hat es dank der Hilfe von 763 Votings geschafft zu den 10 gewinnenden Vereinen zu gehören.Vielen Dank an alle, die ihre Stimme abgegeben haben! Vielen Dank an den Förderverein für seine Initiative! Einen besonderen Dank an Familie Klär für die tolle Idee, einen kleinen Call-to-Action-Clip zu drehen, und die Produzenten und Mitwirkenden!

    Die Mitglieder des Fördervereins werden am Donnerstag, den 16.04.2026, im Rahmen des Frühlingskonzerts die Spende entgegennehmen.

    Wir halten Sie über den weiteren Verlauf auf dem Laufenden.

     

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     IM FOKUS 

    Auf nach Neustadt (Klasse 7a)

    Alles fing am Bahnhof an. Wir standen dort mit unseren Koffern, die gefühlt schwerer waren als wir selbst, und wir waren alle total aufgeregt. Wie würde die Jugendherberge aussehen? Würden wir Spaß haben? Und vor allem: Mit wem würde man im Zimmer landen? Nachdem wir unsere Eltern ein letztes Mal ganz festgedrückt und ihnen versprochen hatten, „gaaanz bestimmt“ auf uns aufzupassen, konnte das Abenteuer beginnen. In der Bahn wurde natürlich nicht geschlafen – stattdessen spielten wir Spiele, redeten durcheinander und aßen alles, was wir eingepackt hatten.

    In Neustadt angekommen, begann das eigentliche Training: Treppensteigen. Und zwar viele. Sehr viele. Jedes Mal dachten wir: „Jetzt sind wir da!“ – aber nein, es kam noch eine Treppe. Und noch eine.

    Irgendwann erreichten wir endlich die Jugendherberge. Dort durften wir unsere Zimmer anschauen, die für die nächsten Tage unser neues Zuhause sein sollten. Manche Zimmer waren größer, manche etwas kleiner – aber Hauptsache, wir waren mit unseren Freunden zusammen. Jedes Zimmer hatte eine Dusche, ein Waschbecken, eine Toilette, Schränke und zwei Hochbetten – perfekte Voraussetzungen für nächtliches Kichern und die Frage: Wer schläft oben und wer unten?Als wir am nächsten Tag alle pünktlich um 7:30 Uhr (mehr oder weniger wach) beim Frühstück erschienen waren und uns ordentlich die Bäuche vollgeschlagen hatten, konnte das Abenteuer weitergehen. Mit vollen Mägen, aber trotzdem motiviert, starteten wir mit einem Teambuilding in den Tag.

    Eine nette Dame erwartete uns schon und erklärte uns mit viel guter Laune die Regeln. Unsere Mission: 20 Aufgaben in nur einer Stunde schaffen! Klingt spannend? Das war es! Wir bauten eine dreistöckige Menschenpyramide und stellten kleine Märchenszenen nach. Dabei entstanden sehr kreative – und teilweise sehr lustige – Interpretationen bekannter Geschichten. Manche von uns entpuppten sich plötzlich als echte Schauspielstars!

    Nachdem wir alle Aufgaben tatsächlich geschafft hatten, spielten wir noch ein letztes Spiel und verabschiedeten uns von der freundlichen Dame. Danach durften wir bis zum Abendessen machen, worauf wir Lust hatten: draußen spielen, auf den Zimmern entspannen oder einfach ein bisschen quatschen. Am Abend wurde es dann feierlich: Unsere Lehrerin Frau Krug hatte Geburtstag! Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, ihr ein Ständchen zu singen. Mit Kindersekt und Kuchen wurde ordentlich angestoßen – fast wie auf einer richtigen Party. Ein wirklich gelungener Abschluss für diesen ereignisreichen Tag!

    Tag Nummer drei lief so ab: Wir mussten um 8:30 Uhr (das war für unsere Verhältnisse schon fast Ausschlafen) beim Frühstück erscheinen. Nach dem Frühstück gingen wir in unsere Zimmer, packten unsere Koffer und versuchten, die Zimmer wieder so ordentlich aussehen zu lassen, als hätten wir dort nie gewohnt. Beim Putzen zeigte sich schnell: Manche entwickelten plötzlich ungeahnte Putz-Fähigkeiten, während es bei anderen anders aussah. Nachdem wir schließlich fertig waren – oder es zumindest so aussah – trafen wir uns im Gemeinschaftsraum, um alles noch einmal gründlich zu kontrollieren: Koffer, Zimmer usw.

    Als wir später im Zug saßen, waren fast alle ziemlich erschöpft. Die meisten nutzten die Gelegenheit, um sich auszuruhen. Einige Unermüdliche spielten jedoch noch Spiele und redeten über die letzten Tage, als wären sie professionelle Klassenfahrt-Analysten. Alles in einem war die Klassenfahrt nach Neustadt war ein voller Erfolg – auch wenn wir mehr Treppen als Schlaf hatten. Zwischen Menschenpyramiden, Märchen-Drama, Zimmerdiskussionen („Ich will oben schlafen!“) und überraschenden Putz-Talenten wurde es garantiert nie langweilig. Am Ende waren wir zwar müde wie nach einem Marathon, aber dafür mit jeder Menge Insider-Witzen und neuen Erinnerungen im Gepäck zurück im Zug.

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    This is our school!

    ANSCHRIFT

    Goethe-Gymnasium Gaggenau
    Gutenbergstraße 6
    76571 Gaggenau

    Leitung: OStD Bernhard Krabbe

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