Schülerinnen der J1 haben beim "Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung" einen besonderen Erfolg erzielt. Die Jury zeichnete die Beiträge von Elena Erhard und Sara Bodirogic aus. Einen Zweiten Preis erhielt Elena Erhard. Sie beschäftigte sich in ihrem Beitrag mit dem Thema „Soziale Einsamkeit und digitale Medien“. In einem Podcast setzte sie sich damit auseinander, wie digitale Entwicklungen das Erleben von Nähe und Einsamkeit beeinflussen können und welche gesellschaftlichen Fragen daraus entstehen.
Eine Anerkennung erhielt Sara Bodirogic. Sie erstellte eine Umfrage zum Thema „Zukunftsangst oder Zuversicht – wie blicken junge Menschen auf Morgen?“. Mit ihrer Befragung gab sie jungen Perspektiven Raum und machte sichtbar, wie unterschiedlich die Erwartungen an die Zukunft ausfallen.
Die Teilnahme am Wettbewerb zeigt, wie politische Bildung im Schulalltag praktisch umgesetzt werden kann: durch eigenständige Themenwahl, kreative Umsetzung und die aktive Auseinandersetzung mit Fragen, die Jugendliche heute bewegen. Herr Klumpp unterstützte die Schülerinnen dabei im Basisfach Gemeinschaftskunde auf dem Weg von der Idee bis zur Fertigstellung der Beiträge.
Wir gratulieren Elena Erhard herzlich zum 2. Preis und Sara Bodirogic zur Anerkennung. Ihr Engagement ist ein starkes Beispiel dafür, wie Schülerinnen Verantwortung übernehmen und sich konstruktiv mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.



