78 Abiturientinnen und Abiturienten haben das Abitur am Goethe-Gymnasium bestanden. Der Gesamtdurchschnitt lag bei 2,3. Zwei Abiturienten erzielten die Bestnote von 1,0: Viktoria Bierbrauer und Lukas Gerstner. Insgesamt erreichten 19 Schülerinnen und Schüler einen Notendurchschnitt von besser als zwei. Der Sozialpreis des Fördervereins wurde an Mia Schäfer, Nicolas Ruf und Mika Witkiewicz verliehen. Preise für herausragende Leistungen in den MINT-Fächern gingen an Lea Blümel, Luna Gelsok, Lukas Gerstner, Roman Herm, Alexander Mezger, Simon Spissinger und Mika Witkiewicz. Den Werner-Stober-Preis für Musik erhielten Nelly Nyvall und Jakob Rahner.
Unsere Abiturientinnen und Abiturienten 2026 sind:
Nejla Avdovic, Eva Bastian, Sanja Batovanja, Tom Bender, Viktoria Bierbrauer, Lea Blümel, James Blüthner, Anna Böhmer, Thiago De Oliveira Wittmann, Selina Dogan, Zümra Eroglu, Sinem Eryilmaz, Linus Fritz, Luna Gelsok, Juliana Gerbig, Lukas Gerstner, Lara Gottstein, Celine Güttgemanns, Laura Haitz, Marius Hatz, Lilian Hein, Roman Herm, Giulia Hertweck, Tim Hillebrand, Sara Jung, Jette Jüngert, Marko Juric Kacunic, Laetitia Kientz, Fatiha Kilic, Ben Krieg, Lilli Leidreiter, Hana Licina, Adrian Link, Tobias Ludwig, Medisa Mahmutovic, Amina Maluhic, Alexander Mezger, Ilija-Nikos Mitrovic, Nancy Nichelmann, Nelly Nyvall, Marleen Panaset, Lilly Prögel, Sophia Prokhorov, Jakob Rahner, Frano Ramljak, James Rittmann, Jakob Rothenberger, Lena Schäfer, Mia Schäfer, Hannah Schildknecht, Kian Schneider, Jana Schnepf, Antonija Schweikert, Louisa Seibold, Maliha Shahzad, Leni Sieber, Amy Siebert, Simon Spissinger, Filip Stanojcic, Pablo Steiger Salvador, Felix Storz, Emilija Tanodi, Ida Theberath, Michel Walkowiak, Jonathan Walz, Annalena Weber, Emily Weicht, Leonie Weisenborn, Mathis Westermann, Amelie Wieber, Moritz Wieseler, Nadine Winkler, Mika Witkiewicz, Linn Wunsch, Alexander Würtz, Jan Wuttig, Krystyna Yashyna, Franziska Zobel
Wir gratulieren!
Schulleiter Bernhard Krabbe und Oberbürgermeister Michael Pfeiffer gratulierten den Abiturienten und wünschten für deren Zukunft alles Gute.
In ihrer Scheffelpreisrede erhob Viktoria Bierbrauer die Schule zum Ort der Stimmausbildung. In der Schule könne man üben, die eigene Stimme zu erheben. Coolness und akademisches Streben sollten sich nicht ausschließen: Fließend Spanisch und Französisch zu sprechen und abends zu Haftbefehls neuem Song zu tanzen - das sei kein Widerspruch.




